Flattr – ein Beitrag in eigener Sache

Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Person 😉 habe ich mich nun einmal näher mit Flattr auseinandergesetzt, einem sogenannten Social-Payment-Service aus Schweden.

 

Was ist Flattr?

Grundsätzlich kann Flattr jeder nutzen und damit dem Schöpfer von Internetinhalten, die er für gut befindet, eine gewisse Wertschätzung erteilen. Dazu richtet man sich auf flattr.com ein kostenloses Konto ein und legt ein monatliches Budget fest, mit dem man insgesamt diese Schöpfer unterstützen möchte. Das Gute daran ist, dass gleichgültig, wie viele Kreative man auf diese Weise unterstützt, die Gesamtsumme der Spenden nie das festgelegte Budget übersteigt.

Wann immer man also Inhalte liest, anschaut oder anhört ;-), die man unterstützen möchte, kann man diese einfach „flattrn“ und damit auch eine direkte Rückmeldung geben, dass einem der Beitrag gefällt.

Am Ende jeden Monats wird dann das Budget in so viele Teile, wie man geflattrt hat, geteilt. Also, bei 20 Flattrs würde das Budget demzufolge in genau 20 Stücke geteilt. Bei einem Budget von 5 € wären das dann 25 Cent pro Flattr. Und diese 25 Cent würde dann jeder der Schöpfer als Anerkennung für einen „geflatterten“ Beitrag von Euch bekommen. Damit knüpft sich eigentlich auch gleich die nächste Frage an:

 

Warum wir nun auch mit dabei sind?

Zunächst einmal möchte ich ganz klar feststellen, dass wir mit Flattr nicht reich werden wollen und sich auch niemand dazu gedrängt fühlen soll, hier zu klicken. Wir betreiben den Blog seid nun gut zwei Jahren ohne eine Form der Honorierung und sind in erster Linie mit viel Spaß dabei. Das wird sich auch nicht ändern, wenn keine Klicks erfolgen!

Es ist nur so, dass einige der von mir geschätzten Blogs und Podcasts inzwischen diesen Dienst ebenfalls nutzen und ich Ihnen nun so auch meine Wertschätzung für viele Stunden der guten Unterhaltung und Bereitstellung von hilfreichen Informationen zu teil werden lassen kann.

Dazu müssten wir zwar nicht selbst flattrbar sein aber ich halte diese Form der Anerkennung insgesamt für eine gute Sache, da sie auch sehr einfach funktioniert. Zudem freue ich mich natürlich auch, wenn wir auf diese Weise eine Bestätigung dafür bekommen, dass unsere Inhalte ankommen. Das ist für uns dann eine schöne Ergänzung zu dem Feedback, welches wir z.B. über die Kommentare zu unseren Beiträgen erhalten. Aber wie gesagt auch nicht Voraussetzung, um weiterhin mit viel Spaß und Freude zu bloggen und  zu pod- bzw. screencasten.

In diesem Sinne,
Happy Flattr 🙂

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